Weder auf, noch hinter der Bühne, konnte Heather Mills in ihrer Rolle als Jury-Mitglied bei der Wahl zur Miss USA Freunde gewinnen. Als sie am Wochenende in Las Vegas für die Show als Jurymitglied vorgestellt wurde, buhte das Publikum lautstark, meldet die „New York Post“. Hinter der Bühne habe es Probleme gegeben, da Mills sich weigerte einen Vertrag zu unterschreiben, der eine Wiederausstrahlung der Show erlaubt. Das Ex-Modell habe darauf bestanden, bezahlt zu werden, wenn die Sendung erneut ausgestrahlt werde und erst unterschrieben, als alles nach ihren Vorstellungen entsprach. „Sie hat ein enormes Ego und es wächst kontinuierlich weiter“, so ein Beobachter.
Mills war wohl der Meinung, dass es allein ihrem Auftritt zu verdanken sei, wenn die Sendung hohe Einschaltquoten bekäme. Die Buhrufe aus dem Publikum haben Mills wohl auch nicht weiter gestört. Nach der Show habe sie fröhlich verkündet, dass sie nach Amerika ziehen möchte, weil die Leute in England sie nicht mögen würden. Vor einigen Wochen hatte sie sich in Greenwich Village, New York bereits ein Apartment angesehen.














